OPAL - ein unverwechselbarer Edelstein mit vielen Gesichtern
Opale begeistern durch ihr "opalisieren", ein buntes Farbenspiel, das sich je nach Betrachtungswinkel verändert. Man unterscheidet primär zwischen zwei Varietäten: den seltenen und teuren Schwarzopalen (dunkle Körperfarbe) sowie den häufigeren und preiswerteren Weißopalen (helle Körperfarbe). Beide werden fast ausnahmslos in Cabochonformen geschliffen.
Während bei allen anderen Edelsteinen objektive Kriterien für die Wertbestimmung gelten, ist beim Opal - zumindest teilweise -das jeweils subjektive Empfinden maßgeblich. Die kostbarsten Exemplare liefert Australien, hochwertige Qualitäten kommen auch aus verschiedenen Fundorten in Äthiopien und Mexiko.
Der Feueropal ist die einzige transparente Varietät der Opal-Gruppe. Seine Farbskala reicht von gelb über orange bis zu rot. Feueropale zeigen üblicherweise kein Opalisieren, werden aber im Gegensatz zu klassischen Opalen in den typischen Edelsteinschliffen facettiert. Klare Feueropale ohne Einschlüsse sind relativ selten und werden von Schmuckdesignern und Edelsteinsammlern gleichermaßen geschätzt. Bei allen Opalen muss jedoch berücksichtigt werden, dass sie in ihrem Chemismus einen deutlichen Wasseranteil (bis zu 25%) aufweisen und daher nicht völlig austrocknen dürfen. Von einer längeren Lagerung z.B. in Tresoren oder Banksafes ist aus diesem Grund unbedingt abzuraten! Jeder Opal sollte zumindest 2 x jährlich für mind. 12 Stunden in ein feuchtes Tuch gewickelt werden um so seine Schönheit zu erhalten.
Aktuelle Qualitätsvorkommen liefern die USA, Mexiko und Brasilien.
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